PEMA: Niederlassung Nürnberg zieht in den Hafen

Herzberg am Harz, den 15. März 2016 - Der Nutzfahrzeugvermieter PEMA wird zum 1. April 2016 seine seit zehn Jahren etablierte Niederlassung in Nürnberg um wenige Kilometer in das dortige Güterverkehrszentrum (GVZ) verlegen und damit direkt in den Hafen. Der von Lukas Müller (37) geleitete Standort erstreckt sich über eine Fläche von 3.600 Quadratmetern und bietet Platz für 30 bis 40 Fahrzeugeinheiten.

Die neue Adresse an der Bremerhavener Straße 25 lässt sich von allen Himmelsrichtungen über die Straßenanbindungen A3, A6, A9 und A73 gut erreichen. Die Niederlassung im Stadtteil Maiach beschäftigt vier Mitarbeiter und wird von einem Sicherheitsdienst überwacht. Kraftfahrern von PEMA-Kunden stehen vor Ort Aufenthaltsräume zum Verbringen von Wartezeiten sowie sanitäre Einrichtungen zur Verfügung.

Eine markenunabhängige Werkstatt sowie eine Waschanlage befinden sich direkt auf dem Firmengelände. Zudem liegt die neue Anlaufstelle zentral zu Werkstätten verschiedener LKW-Hersteller, wie Volvo, Renault, MAN oder Mercedes, was zu verkürzten Service-Zeiten und Wegen führt. "Mit der Umsiedelung in den Hafen optimieren wir unser Standortnetz in Süddeutschland", erklärt Niederlassungsleiter Lukas Müller. Der staatlich geprüfte Wirtschaftsfachwirt gehört seit 2010 zu PEMA.

Mit einer jährlichen Umschlagleistung von über 15 Millionen Tonnen ist der Bayernhafen Nürnberg das größte und bedeutendste multifunktionale Güterverkehrs- und Logistikzentrum in Süddeutschland. Auf einer Fläche von 337 Hektar haben sich 260 Unternehmen angesiedelt, die 5.600 Menschen einen Arbeitsplatz bieten. Das trimodale Güterverkehrszentrum ist direkt an die Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasser angebunden und verknüpft diese Infrastrukturen für multimodale Transportketten. Der Standort liegt im Schnittpunkt der Transeuropäischen-Netze (TEN) und gilt als Gateway für Süd-Ost-Europa. Der Distributionsstandort erreicht rund 27 Mio. Einwohner im Umkreis von 200 km und zählt zur „Champions League“ der GVZs in Europa.